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Oliver M. Reuter: Erfahrungsverankerte Rezeption – Eine Methode zur Verzahnung von Produktion und Rezeption. München 2020 [Link zum Verlag]

Eine Rezeption auf den von Kindern und Jugendlichen selbst gemachten Erfahrungen aufzubauen, ist das zentrale Anliegen der ausgeführten Methode zur Verschränkung von produktiven und rezeptiven Anteilen im Kunstunterricht. Indem vor der Rezeption eine bildnerische Praxis stattfindet, können Ideen und Vorstellungen selbständig und individuell entwickelt und in Bilder übersetzt werden. Bei der erfahrungsverankerten Vermittlung basiert die Rezeption auf einer Schnittmenge zwischen eigenen Handlungen im bildnerischen oder darstellenden Prozess und zentralen Aspekten des Werks.

Zur Methode der erfahrungsverankerten Rezeption mehr Infos auf dem falkeblog_ [Link]



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